Um ihr Produkt zu verkaufen, ist vielen Künstlern alles recht. Oft erzählen sie dann Dinge aus ihrem Privatleben, die man eigentlich gar nicht wissen wollte. Vom TMO-Syndrom («Too Much Information») befallen ist neuerdings auch Gölä, Mundart-Rocker aus dem Berner Oberland. Seine englischen Alben hatten sich offenbar derart schlecht verkauft, dass er für seine neue CD «Ängu u Dämone» mit dem Blick eine exklusive Zusammenarbeit einging – und uns nun seit Wochen schon mit Details aus seiner zerbrochenen Ehe belästigt. Stellt sich bloss noch die Frage, ob auch Göläs Ex-Frau einverstanden ist mit dem Beziehungs-Striptease. Auf Anfrage teilt sie mit, dass sie vereinbart hatten, in ...