Öffentliche Toiletten, für Männer und Frauen getrennt, seien diskriminierend, befanden letztes Jahr Politiker in Berlin-Kreuzberg. Sie beschlossen die Einrichtung von zusätzlichen Unisex-Toiletten für all jene Leute, die sich nicht zwischen den beiden Geschlechtern entscheiden können, im Fachjargon Transgenders genannt. Nun hat das soziale Netzwerk Facebook in den USA neben den Geschlechtseinstellungen «männlich» und «weiblich» fünfzig Alternativen wie «androgyn», «intersexuell» oder «transsexuell» eingeführt. Auch dies, um niemanden zu diskriminieren. ÂEigentlich müssten die Politiker im Berliner Trendquartier Kreuzberg nun nachziehen. Doch 49 zusätzliche Toiletten zu ...