Am 29. Februar informiert der neue Direktor des Zürcher Opernhauses, Andreas Homoki, über sein erstes Programm in der Limmatstadt. Für die ganz Neugierigen hier exklusiv die ersten Eckdaten: Eröffnet wird die Saison am 23. September mit Leos Janaceks «Jenufa». Zu den weiteren Premieren gehören Wagners «Fliegender Holländer», Verdis «Rigoletto», ÂBellinis selten gespielte Oper «La Straniera», Mozarts «Don Giovanni» und als zeitgenössisches Werk Detlev Glanerts «Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung». Unter den 19 Wiederaufnahmen finden sich populäre Werke wie «Carmen», «La Traviata» oder «Rosenkavalier». Was überrascht: Trotz der geringeren Anzahl Premiere ...