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Die Deutschen

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Die einen laden ein, die anderen schieben ab.
Mein Name ist Abbas, ich komme aus dem Irak, in meiner Heimat kann ich nicht mehr leben, ich ­wurde dort verfolgt. Daher möchte ich in Deutschland Asyl beantragen, ich hoffe, hier ein sicheres Leben führen zu können.» Der junge Mann sieht nicht aus, als habe er eine anstrengende Flucht hinter sich. Die Frisur sitzt, der Dreitagebart ist sorgfältig getrimmt. Mit einem (leeren) Koffer in der Hand steht er vor einer «Aufnahmeeinrichtung» für Flüchtlinge, allein auf weiter Flur. «Endlich angekommen», sagt er, «ich bin gespannt, was mich hier erwartet.» Es ist eine ­Mitarbeiterin des Bundesamtes für Migration. Sie geht auf ihn zu und sagt: «Guten Morgen, wie kann ich Ihnen helfen ...
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