Bei einer Schifffahrt auf dem Genfersee nimmt eine Frau eine Erfrischung zu sich – wohl Fanta oder Cola, direkt ab Dose. Darauf wird sie ins Lausanner Universitätsspital eingeliefert, wo sie zwei Tage später stirbt. Die Autopsie ergibt, dass die Frau an einer Form von Leptospirose gelitten hat. Die krankheitsauslösenden Bakterien klebten auf dem Dosenrand – infizierte Ratten hatten darauf uriniert. Das Problem rührt daher, dass viele Getränkelager voller Ratten sind.
Eine unglaubliche Geschichte. Aber muss sie deswegen frei erfunden sein? Immerhin trägt die E-Mail, die sich derzeit in der Schweiz grosser Beliebtheit erfreut, die Unterschrift «Mitteilung vom Kantonsspital Genf». U ...