Früher war es auf der Frankfurter Buchmesse immer zu voll, jetzt war es plötzlich zu leer.
Früher habe ich mich zu meinen Buch-Terminen durch die engen Gänge gezwängt, immer auf Tuchfühlung mit Leserinnen und Lesern und dem Rest der ganzen Branche; man grüsste, umarmte, küsste, es war meist unfassbar heiss, stickig und irgendwie stressig – aber im Nachhinein betrachtet: herrlich.
Mondleere Stände: Buchmesse in Frankfurt.
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