Er liit im Chrippli arm und bloss» – so zeugen helle Kinderstimmen in der «Zäller Wiehnacht» von Christi Geburt. Dieses festlich-ernste Gedenken an Armut und Blösse öffnet unsre Herzen und Geldbeutel. Es gibt aber auch mehr als genug Mitmenschen, die am Jahresende nach Begleichung all ihrer Rechnungen nicht einmal wissen, wie sie ihre Liebsten noch beschenken können. Das ist Armut als Zustand vieler Bürger nach Bezahlen von Steuern, Gebühren und Prämien.
Zielgenau zu Weihnachten belastet das christlichsoziale Hilfswerk Caritas unser strapaziertes Gewissen. Mit schrillen Trompetenstössen über die hiesige Armut. In freier Auslegung einiger problematischer Zahlen der Bundesstatis ...