Die Armen machen uns alle ärmer. Was zu ihrer Unterstützung aufgewendet wird, muss zuerst von der Gesellschaft, von uns allen, mit Wertschöpfung hergestellt, verdient werden. In den entwickelten Ländern verringert sich die Zahl der Bedürftigen nicht, sie steigt. Trotz den Multimilliarden, die für Armutsbekämpfung ausgegeben werden. Also ist die Methode falsch, nicht reparierbar, nutzlos, schädlich. Schlimmer noch: Die ständig steigenden Sozialausgaben ruinieren uns. Das Aussprechen dieser unbezweifelbaren Erkenntnis ist ein Sakrileg, dem mit indigniertem Schweigen oder schäumendem Widerspruch begegnet wird. Dabei ist es die reine Wahrheit.
Wer mehr hat, gebe dem, der weniger, ...