Es mag ein Zufall sein, aber er fällt auf. Warum haben amerikanische Schauspieler als Politiker nur Erfolg, wenn sie Republikaner sind? Hollywood ist bekanntlich demokratisch. Aber niemand kann sich an einen demokratischen Politiker erinnern, der einmal ein Filmstar war. Jetzt, wo Arnold sich aufgemacht hat, Kaliforniens Gouverneur mit muskulösen Losungen aus dem Amt zu hieven, ist Hollywood bemerkenswert still. Selbst notorisch aufmüpfige Demokraten wie Robert Redford, Warren Beatty oder Susan Sarandon halten den Mund. Ein Kollege ist ein Kollege.
Nur George Clooney sagt mit entwaffnendem Lächeln: «Ich kann Arnold nicht wählen. Tut mir Leid, er ist ein Freund, aber das geht nicht.» E ...