Damaskus. — Minister Ahmed Iskandar Ahmed, zuständig für das Informationswesen der syrischen Regierung, ist nicht aus seiner überlegenen, eleganten Ruhe zu bringen. Niemand bestreite, dass sein Land gegenwärtig gewisse Probleme habe, erklärt er im Gespräch mit dem Korrespondenten der Weltwoche, doch der unbefangene Beobachter solle sich doch einmal Gedanken darüber machen, wer es denn sei, der ein Interesse an solchen Problemen habe: die Ägypter und die Israelis. Sie seien es gewesen, die in Aleppo die Moslem-Bruderschaft für ihre Ziele eingespannt und damit jenes Massaker ausgelöst hätten, das 33 Todesopfer und über 50 Verletzte unter den syrischen Militärkadetten fordern sol ...