In den USA hat die Affäre um das Heartland-Institut, eine Hochburg der sogenannten KlimaÂskeptiker, hohe Wellen geworfen. Klimaforscher Peter Gleick hatte sich unter falscher Identität Dokumente des Instituts beschafft (Weltwoche Nr. 9/12). Er wollte unter anderem nachweisen, dass das Institut an Schulen gegen die These des menschengemachten Klimawandels lobbyiert. Während Amerika noch Âdarüber streitet, ob die Vorwürfe zutreffen, lässt sich versuchte politische Beeinflussung von Schülern in der Schweiz belegen.
Vor kurzem verschickte die Schweizerische Energie-Stiftung (SES) eine Medienmitteilung mit dem Titel: «Endlich: Ausgewogene Information auch für die Schule». Auf der neue ...