Zum Glück hat sich die Frau gewehrt. Zum Glück hat sie geschrien und gekämpft, bis jemand aufmerksam wurde und sogar eingriff. In aller Herrgottsfrühe war sie auf dem Weg zur Arbeit gewesen, im heissen Sommer 2003, die Strassen beim Zürcher Bahnhof Enge waren noch menschenleer. Plötzlich spürte sie, dass ihr jemand folgte. Sie ging schneller, war bereits an der Eingangstüre angekommen, zückte den Badge, drückte die Klinke hinunter, machte einen Schritt ins Innere – und wurde von hinten festgehalten. Was dann folgte: ein Gerangel mit einem fremden Mann. Es gelang ihr, ihn nach draussen zu stossen, doch er zog sie mit. Er war stärker, griff in ihre Hose, warf sie zu Boden, hielt i ...