In Washington gibt es den Spruch: «Du bist nur so gross wie dein grösster Feind.» Vielleicht ist das der Grund, weshalb Vizepräsident Mike Pence plötzlich ins Visier verbaler Attacken durch aufstrebende Krieger für soziale Gerechtigkeit aus der Promi-Szene geraten ist.
Die New York Times nennt ihn «einen 28 Jahre alten, charismatischen Eiskunstläufer, frischgebackene Ikone der Schwulenbewegung und Darling der sozialen Medien»: Adam Rippon, Olympia-Teilnehmer in Pyeongchang. Nun hat er seine Kufen geschärft, um Präsident Donald Trumps Stellvertreter aufzuschlitzen.
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