Gesundheitsminister: Damals standen wir unter grossem Druck und mussten schwierige Entscheidungen treffen. Es wurden auch vereinzelt Fehler gemacht. Aber wir hatten damals nicht genügend Zeit, um langwierige Abklärungen zu treffen, ob die mRNA-Impfung wirkt oder ob sie nicht vielmehr bleibende Schäden verursacht. Wir haben das Problem aber erkannt und sind dabei, die Schäden zu untersuchen, um herauszufinden, wie wir die mRNA-Impfung modifizieren können, so dass sie weniger Schäden verursachen.
Aufarbeitung
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