Von all den nervigen Dingen, mit denen Harry und Meghan seit ihrer Flucht aus dem Gefängnis der britischen Monarchie in die Anonymität eines Multimillionen-Deals mit Netflix hervorgetreten sind (oberlehrerhaft die Auswirkungen des Fliegens auf den Klimawandel anzuprangern, während sie selbst in Privatflugzeuge steigen wie andere Leute in ein Taxi, oder sich als egalitär hinzustellen und darüber zu klagen, dass ihr Sohn keinen Anspruch auf einen Prinzentitel hat), ist am ärgerlichsten wohl ihre Behauptung, dass es schlecht für die seelische Gesundheit sei, seine Emotionen zu unterdrücken – wofür die königliche Familie der beste Beweis sei.
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