Sommer 1953, in den kanadischen Rockies. Schwer zu sagen, wer die Attraktion ist, die leinwandfüllende Natur oder die pulloversprengende Marilyn. Hier die Monroe, dort die Berge, beide Pracht und Bedrohung in einem. Doch wo die Natur brüllt, da säuselt die Monroe den Song, der dem Film später den Titel geben wird, «River of No Return».
«Fluss ohne Wiederkehr» ist Hüttenzauber allüberall, eine lustige Flossfahrt, die Nahaufnahmen im Studio nachgedreht, wozu heftig Wasser auf Frisuren fällt; auf dem Set ein maulfauler Robert Mitchum und hinter der Kamera ein bärbeissiger Otto Preminger, der sein Naturwunder öffentlich diffamiert: «Marilyn Monroe ist wie Lassie. Mit ihr muss man ...