Für Flachländer ist der Besuch in Glarus eine eindrucksvolle Erfahrung. Schroffe Felswände, die über tausend Meter in die Höhe schiessen. Die Natur ist allgegenwärtig, imposant und beengend. Das auszuhalten, ist nicht jedermanns Sache. Glarus ist ein Ort, den man verlässt. Zumindest dann, wenn man Grosses im Sinn hat. Wie zum Beispiel Hanspeter Hofmann. Vor einigen Jahren beschloss er, Künstler zu werden – und machte sich auf und davon. Mittlerweile ist er auf dem besten Weg, sich international zu etablieren.
Im Kunsthaus Glarus ist jetzt eine neue Werkgruppe des 42-Jährigen zu sehen. Und obwohl man dieses Haus nicht als Heimatmuseum, sondern als eine am internationalen Kunstgesch ...