Als ich Anfang Juli im Sonntagsblick das Interview mit Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter las, da dachte ich mir: Oje, oje, wenn das nur gutgeht.
Keller-Sutter rühmte sich im Interview, sie habe im Zollstreit den Potentaten Donald Trump um den Finger gewickelt. «Ich fand offensichtlich den Zugang zu ihm», resümierte sie ihr Telefonat mit Trump. Der habe sie «sehr respektvoll» behandelt, legte sie nach, denn sie habe bei ihm «den Ton gefunden».
Aufstieg und Absturz des Superstars
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