Der Kommentator sprach von einem historischen Moment. Die Nummer dreizehn der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft zog sechs Minuten vor Spielende dynamisch am französischen Verteidiger vorbei und kam von rechts vors gegnerische Tor. Mühelos schloss er ab. Lässig lupfte er den Puck mit der Vorhand über den rechten Arm des Goalies. Drei zu null. Der Stadionsprecher verkündete den Torschützen: Niiicoo Hischier! Die Halle in Siders tobte. Es war die Länderspielpremiere des Lokalmatadors, des Natischer Büeb, der rund zwanzig Fahrminuten vom Stadion entfernt aufgewachsen ist. Wenig später schoss Hischier zwei weitere Tore, am Ende gewann die Schweiz ...