Ich lag auf dem Sofa in meinem Büro, was ich immer tue, wenn meine Gedanken weniger als halbgar sind. Ich habe das von Raymond Chandler, der die Welt um Philip Marlowe bereicherte, diesen einsamen Kämpfer ohne Aussicht auf einen Sieg. Wenn Chandler nichts einfiel, legte er sich auf sein Sofa und tat nichts, kein Radio, kein Buch. Da waren nur ein Sofa, ein Mann und eine Welt, die sich in ihm dreht, durch ihn hindurch und an ihm vorbei.
Wir dachten, wir seien Männer.
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