Der neuste gerichtsmedizinische Befund hat Jolanda Spiess-Hegglin, Zuger Kantonsrätin und Co-Parteipräsidentin der Alternativ-Grünen, in die Bredouille gebracht. Rückstände von sogenannten K.-o.-Tropfen konnten auch in ihrem Haar nicht nachgewiesen werden. Der Verdacht, dass die 34-jährige Politikerin einem heimtückischen Sexanschlag ihres politischen Kontrahenten Markus Hürlimann (SVP) zum Opfer gefallen sein könnte, rückt damit weiter in die Ferne (Weltwoche Nr. 1/15). Im gleichen Mass gerät Spiess-Hegglin zusehends selber unter Verdacht. Einen Unschuldigen hinter Gitter zu bringen, wäre ein nicht minder schweres Verbrechen.
Jolanda Spiess-Hegglin war bereit, gegenüber der Wel ...