Die einen Völker werden geplagt und geprägt durch Vulkane und Erdbeben, andere durch Lawinen, Tropenstürme, Überschwemmungen oder Erdrutsche. Auf dem japanischen Archipel, der sich über 6852 Inseln auf einer Länge von rund 3000 Kilometern von der Philippinensee entlang des Pazifiks bis zum Ochotskischen Meer erstreckt, drohen all diese Naturgewalten zusammen. Und das nicht zu knapp. Bei den besonders heimtückischen Monsterfluten hat sich der japanische Begriff Tsunami (deutsch «Hafenwelle») gar weltweit durchgesetzt.
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