Die Welt wird zunehmend entzaubert, es gibt keine Wunder und Geheimnisse mehr. Gott ist tot, der Sozialismus ist abgeschrieben, und die Ausserirdischen sind wahrscheinlich auch bloss Fiktion. Immerhin gab es bis vor kurzem noch die Schwarzen Löcher, die unseren Träumen und Alpträumen ein wenig Nahrung lieferten. Kein Wunder, avancierten sie zu einer Art wissenschaftlichem Mythos des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Es ist alles drin, was der aufgeklärte Fantast von heute braucht: der metaphysische Schwindel angesichts der menschenleeren Ödnis des Alls, das abgründige Gruseln vor dem Nichts, das alles, auch uns selbst, auf Nimmerwiedersehen verschlucken könnte, die tiefenpsychologischen S ...