Irgendwo zwischen den bestsellenden Bekenntnissen der versklavten Südsudanesin (hübsch, arm), der genitalbeschnittenen Somalierin (total hübsch, trotzdem arm), der mordenden früheren Agentin des Mossad (aus Sicherheitsgründen leider verhüllt, wahrscheinlich hübsch, aber zu robust gebaut, in gewisser Weise doppelt arm) ist sicherlich noch Platz für ein Frauenschicksal. Am besten für eines, das berührt, ohne dass man genötigt wird, so etwas wie Mitleid zu verspüren. Letztlich erschlafft auch der ausgeprägteste Beschützerinstinkt irgendwann.
Warum also nicht eine authentische, gar nicht unzufriedene Nutte?
Voilà . Sie nennt sich «Belle», ist Callgirl in London und sieht laut Sel ...