Ende der 1960er Jahre begann in Hollywood eine junge Garde Filmbesessener das Studiosystem aus der Façon zu bringen. Arthur Penn und Warren Beatty hatten gerade «Bonnie and Clyde» gedreht, draussen in der Pampa, mit der Nouvelle Vague als Kompass. Jack Warner, 71, Noch-Godfather von Warner Bros., liess sich von den Rotzlöffeln nicht einschüchtern, ordnete im Juni 1967 eine Vorführung an und drohte Regisseur Penn: «Eines sollen Sie gleich wissen, wenn ich während des Films pinkeln gehen muss, ist er einen Dreck wert.» Laut Peter Biskind, der die Episode in seinem Buch «Easy Riders, Raging Bull» schildert, musste Warner dreimal raus.
Auch «M*A*S*H» trat Old Hollywood in die Weich ...