Paris
Als ich mit Eric Zemmour zum ersten Mal über seine Kandidatur für die Präsidentschaft sprach, lachte er mich aus. Er sagte, ich sei verrückt, das könne nicht mein Ernst sein, es wäre nichts als Zeitverschwendung, mich länger mit dieser Hypothese zu beschäftigen, darüber zu reden sei ihm peinlich, in der Politik habe er nichts verloren, er wolle Bücher schreiben, sich für seine Ideen einsetzen, aber nie, nie sich in am Wahlkampf beteiligen.
Kugeln prallen an seinem Schutzpanzer ab: Multitalent Zemmour.
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