Stephan: Ich lebte in New York und vermarktete TV-Formate wie «Wer wird Millionär?». Eines Tages rief mich Nicole an und bot mir eine Reality-Show an, die sie entwickelt hatte. Wir sprachen eine Stunde lang, es hörte sich sehr spannend und professionell an. Dann verabredeten wir uns für ein weiteres Gespräch in Zürich. Meine Kollegen sagten später scherzend: «Interessantes Konzept hin oder her: Du hast Nicole vor dem ersten Treffen gegoogelt und sahst einfach, dass sie superattraktiv ist.» In der Nahrungsbeschaffungskette des Showbiz stehen Models und Schauspielerinnen nicht an oberster Stelle. Jene, die etwas im Kopf haben, versuchen darum, in anderen Bereichen Fuss zu fassen. Die ...