Sie wollte die Welt erobern, Marissa Mayer aus Wausau, dem 40 000-Seelen-Ort in ÂWisconsin genau zwischen Nordpol und Äquator. Ihr Weg führte über die Zürcher Bahnhofstrasse, wo sie bei der UBS als junges Wissenschaftsküken in der Informatik arbeitete, vor den Kühlschrank einer Tüftlerbude im Silicon Valley, wo sie einen völlig verzweifelten Typen traf, dessen Computer abgestürzt war. Sie löste sein Problem, und daraus wurde ein Flirt. Der Mann war Larry Page, Âeiner der beiden Gründer von Google. Sie wurde die Nr. 20 auf der historischen Google-ÂPersonalliste, und zuletzt war sie, als eine Art Girlie-Nerd, Vizepräsidentin. Ihre HinÂgabe an die Firma ging so weit, dass sie ...