Alone Together» gehört zu jenen Standards, die man insgesamt das «Great American Songbook» nennt: die Songs aus Revuen, Filmen und Musicals der zwanziger bis sechziger Jahre, die lange von Jazzern als pure Anlässe zu ihren improvisatorischen Selbstverwirklichungen (miss)verstanden wurden. Die Meister, denen wir sie verdanken, waren die Gershwins, Jerome Kern, Harold Arlen, Cole Porter, Richard Rodgers u. a., nicht zuletzt der «amerikanische» Kurt Weill. Zu den weniger bekannten frühen Standards-Vätern gehörte das Gespann Arthur Schwartz und Howard Dietz, deren interessantester Song wohl ein Lied aus der (vergessenen) Bühnenshow «Flying Colours» von 1932 ist, «Alone Together» ...