Es ist doch eigentlich eine Idylle. Bei home-sharing denkt man an freundliche Fremde, die einsamen Wanderern nachts die Tür öffnen. Drinnen glänzt es einladend, ein dampfender Eintopf verströmt Willkommensdüfte, und ein Satz schwebt über allem: «Setz dich zu uns, wir teilen Brot und Bettstatt mit dir.»
Auswärts wie zu Hause
...