Übersetzte Auszüge des (mehrheitlich französischen) Originaltexts:
Wegen obgenannter gesetzlicher Restriktionen verfügt der DAP (Dienst für Analyse und Prävention, die Red.) kaum über konkrete Kenntnisse, was die extremistische und gewalttätige Propaganda in den rund 200 Gebetsstätten in der Schweiz betrifft. Er verfügt lediglich über Anzeichen, dass zumindest acht Imame eine radikale Interpretation des Islams befürworten, dies in einem Dutzend Moscheen (eine in Genf, zwei im Kanton Neuenburg, zwei in der Waadt, eine im Wallis, eine in Bern, zwei in Basel, eine in Luzern und zwei im Kanton Zürich). Man stellt fest, dass diese zwölf Moscheen meistens durch Araber geführt ...