So ganz geheuer ist mir die unverhoffte Einsicht noch immer nicht. Sie traf mich wie ein Windstoss, völlig unvorbereitet, aus heiterem Himmel. In der Aula einer Waldorfschule irgendwo in Süddeutschland war das. Bei einem Albert-Hammond-Konzert. Ich kann nicht mal sagen, warum es mich tatsächlich an ein Albert-Hammond-Konzert verschlug. Vielleicht war’s eine vage Erinnerung an etwas Heiteres, was mal gewesen sein mag. Vermutlich war es ja ein unbewusster Selbstversuch.
Albert Hammond – das wurde mir klar, als ich schliesslich auf einem der harten Klappsitze Platz genommen hatte – gehört ein musikalisches Pandämonium, das nicht meins ist. Hatte der nicht das Original von «Ei ...