Daniela: Wir waren zehn Jahre verlobt. In all den Jahren habe ich immer gespart: weil ich diese Vorstellung hatte, spätestens mit dreissig verheiratet zu sein, und mir dann ein schönes Fest gönnen wollte. Jetzt realisiere ich, dass Âdieses Fest eigentlich auch durch den Ehemann hätte bezahlt werden können.
Matthias: Meine Frau bezahlte in diesem Fall alles, und ich stehe fortan in der Kreide bei ihr. Ziemlich schlau. Spass beiseite: Es herrschte so etwas wie eine stillschweigende Übereinkunft, dass wir eines Tages Mann und Frau sein Âwürden, es brauchte also keinen romantischen Antrag oder so etwas. Bei mir gab es nur eine Bedingung für die Hochzeit. Ich wollte nicht kirchlich he ...