Es waren wilde Zeiten. Vom «brennenden Limmatquai» sprach man anlässlich der Opernhauskrawalle und der danach noch länger tobenden Achtziger-Unruhen. Demonstrationszüge und Zusammenstösse mit der Polizei waren an der Tagesordnung, speziell an den Wochenenden.
Es folgten musikalische Zeiten: Stephan Eicher sang 1982 seinen Hit «Les filles du Limmatquai». Mit viel Elektronik und einer gewissen Unterkühlung, die der sensible Berner in Zürich empfunden haben mag. Dass jetzt nur keiner meine, die «filles du Limmatquai» seien leichte Beute gewesen. Die entsprechenden Mädchen standen anderswo, hinten in den engen Häuserzeil ...