In den vergangenen Wochen haben die Medien die Kontakte verschiedener Mitglieder der Jungen SVP zur Jungen Tat und zu Persönlichkeiten der «Neuen Rechten» thematisiert. Im Zentrum der Aufmerksamkeit stand insbesondere die Weigerung einiger Junger SVPler, namentlich des Präsidenten Nils Fiechter und der Strategiechefin Sarah Regez, sich klar von der Jungen Tat, der Identitären Bewegung oder der Verwendung des Begriffs «Remigration» zu distanzieren. Diese Nichtdistanzierung banalisiert totalitäre Ideologien und stellt eine Gefahr für unsere Demokratie dar.
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