Trotz Corona-Krise und Pandemiekoller, es gibt sie noch, diese Inseln der Glückseligkeit. Dort, wo zwei grosse Pharmakonzerne verantwortlich sind für ein Füllhorn von Gaben, die rot-grüne Träume und liberale Albträume wahr werden lassen, tut sich Sonderliches in diesen turbulenten Zeiten.
Eine Grossrätin der linksextremen Splitterpartei Basta und eine ihr gewogene Neosozialistin haben Empörendes entdeckt. In akribischer Fleissarbeit fanden sie heraus, dass die 69 Prozent männlicher Räte – natürlich viel zu viel – mehr Redezeit für sich beanspruchten, 80 Prozent, als es ihre Vertretung im Parlament gerechtfertigt hät ...