Beim Essen sparen die Basler anscheinend auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten nicht. Das Lokal von Tanja und René Graf Grandits ist voll an diesem Samstag und das Servicepersonal nicht immer auf der Höhe des Geschehens – ganz im Gegensatz zum Team in der Küche. So bekommen wir zum Beispiel anstelle der ausdrücklich verlangten Weinberatung eine Karte hingelegt, und bei der Käseauswahl zum Schluss gehen die angekündigten Chutneys vergessen.
Um einen Querschnitt durch Tanja Grandits’ Schaffen zu bekommen, entscheide ich mich für das Menü (Fr. 150.–) aus sechs Gängen plus «Aromagrüssen», wie es auf der Karte heisst. Alsbald werde ich auf eine faszinierende Reise durch Ta ...