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Bauern der Zukunft
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Bauern der Zukunft

Syngentas Chefjurist Christoph Mäder kommentiert den Übergang des Konzerns in chinesische Hände und erklärt die Rolle des Standortes Schweiz. Damit die Landwirtschaft die Menschheit ernähren kann, braucht es seiner Ansicht nach gewaltige und rasche Reformen.
Chinesen kaufen europäische Firmen – für die breite Öffentlichkeit klingt das unbehaglicher, als wenn von andern Investoren die ­R­ede ist. Dies zeigt sich zurzeit bei der Übernahme des Agrarchemie- und Saatgutkonzerns Syngenta durch Chem China. Christoph Mäder ist seit der Gründung von Syngenta im Jahr 2000 in der Geschäftsleitung des Konzerns und einziger Schweizer des Gremiums. Er nimmt hier Stellung zum Einstieg der Chinesen, zur Formalisierung des Geschäftsalltags und zu Problemen, die in der Landwirtschaft dringend zu lösen wären. Herr Mäder, Syngenta ist als Agrochemie- und Saatgutunternehmen erst richtig ins Rampenlicht geraten, als 2015 der amerikanische Konkurrent ...
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