Im Corriere della Sera spekulierten Sergio Romano, Politologe und ehemaliger italienischer Botschafter, der konservative Historiker Ernesto Galli Della Loggia und der linke Schriftsteller Claudio Magris über das dramatische Ende des Kidnappings. Für die Repubblica deuteten Zeitungsgründer Eugenio Scalfari, eine Art Helmut Schmidt der Italiener, der Partisanenkämpfer und Bestsellerautor Giorgio Bocca und der legendäre 68er Adriano Sofri den tödlichen Zwischenfall bei der Freilassung von Giuliana Sgrena.
Die Kriegsreporterin der italienischen Tageszeitung Il Manifesto war letzte Woche nach einem Monat Geiselhaft von Beamten des italienischen Geheimdienstes befreit worden. Auf dem Weg zu ...