Der Führer der aufstrebenden asiatischen Grossmacht hat einen Âamerikanischen Präsidenten besucht, der sich in aussenpolitischer Bedrängnis befindet und weder ein noch aus weiss. Das Resultat war entsprechend. Xi Jinping liess seinen Gastgeber spüren, dass Âer in den heiklen Punkten keinen Zentimeter zurückweicht.
So schoben sich die First Ladys, Michelle Obama und Peng Liyuan, ins Rampenlicht und setzten Akzente, um bessere Zeiten zu beschwören. Sie gaben dem Ende August im Washingtoner Zoo geborenen Riesenpanda einen Namen. Auch hier triumphierte China: Die Wahl fiel auf «Bei Bei», was so viel heissen soll wie «wertvoller Schatz». Die Amerikaner hatten «Ping Ping» für das Ba ...