Vor einigen Tagen lancierte der Blick einen Angriff auf Bundesrat Guy Parmelin (SVP): Jahrelang habe das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) behauptet, der Schweizer Wirtschaft gehe es auch dank der Personenfreizügigkeit gut. Doch nun zweifle das Seco in einem vertraulichen internen Dokument an, «ob eine Kündigung der Personenfreizügigkeit und der Wegfall der bilateralen Verträge für die Schweiz negative Konsequenzen hätte», verbreitete der Blick in dem Artikel.
Bei Parmelin machen sie den Kopfstand
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