Benjamin Netanjahu und der rassistische Internationale Strafgerichtshof, Mitte-Bundesratskandidat Markus Ritter über Armee, Nato und Neutralität, Was haben die AHV-Milliarden in den USA verloren? Ulrich Wille und das Märchen vom senilen General, Wirtschaft und Erfolg: Guy Parmelin im grossen Gespräch
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Benjamin Netanjahu und der rassistische Internationale Strafgerichtshof, Mitte-Bundesratskandidat Markus Ritter über Armee, Nato und Neutralität, Was haben die AHV-Milliarden in den USA verloren? Ulrich Wille und das Märchen vom senilen General, Wirtschaft und Erfolg: Guy Parmelin im grossen Gespräch

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Benjamin Netanjahu und der rassistische Internationale Strafgerichtshof, Mitte-Bundesratskandidat Markus Ritter über Armee, Nato und Neutralität, Was haben die AHV-Milliarden in den USA verloren? Ulrich Wille und das Märchen vom senilen General, Wirtschaft und Erfolg: Guy Parmelin im grossen Gespräch

Letzte Woche gedachte die Welt dem 80. Jahrestag der Befreiung des Nazi-Vernichtungslagers Auschwitz. Israels Premier Netanjahu nahm nicht an der Andacht teil. Der Internationale Strafgerichtshof hat bekanntlich einen Haftbefehl gegen ihn ausgesprochen – wegen Israels Militäroffensive in Gaza. Diese erfolgte, nachdem die Terrororganisation Hamas das blutigste Massaker an Juden seit dem Zweiten Weltkrieg angerichtet hatte. Zwar hatte Polens Premier Donald Tusk versichert, Netanjahu würde am Auschwitz-Gedenktag nicht verhaftet. Doch das Beispiel zeigt die Absurdität der Situation. Francis Pike nimmt die Anklage des Strafgerichtshofs und den muslimischen Chefkläger unter die Lupe. Und er legt detailreich dar, warum der Strafgerichtshof rassistisch und institutionell korrupt ist. zur Story

«Die ganze Welt im Blick»: Bundesrat Parmelin.

 

Er hat das Amt nicht gesucht, wirkt jetzt aber motivierter als seine ganze Fraktion: Mitte-Nationalrat Markus Ritter ist gerade dabei, Bundesrat zu werden. Die Weltwoche hat den langjährigen Bauernpräsidenten auf seinem Hof in Altstätten besucht und wollte von ihm wissen, wie er es mit der Nato hat und mit der EU. Seine Antworten sind klar, ebenso seine Pläne für das VBS, das er mit grösster Wahrscheinlichkeit erben wird. Stiefel an, Gabel bei Fuss – da will einer Ordnung machen. zur Story

 

Sie galten bis noch vor kurzem als unantastbar: Die Rede ist von den wohlverdienten Rentengeldern von Herrn und Frau Schweizer. Tempi passati. Die Oberaufsicht über den AHV-Ausgleichsfonds im Wert von rund vierzig Milliarden Franken obliegt heute der US-Bank State Street – und damit ausgerechnet einem Land, das in den vergangenen Jahren wiederholt Druck auf die Schweiz ausübte. Entsprechend sorgte der Depotbankwechsel zuletzt für harsche Kritik. Nicht wenige fragten sich: Sind AHV-Vermögen der Schweizer noch in guten Händen? Bestehen Gefahren der Erpressung? Wie konnte es so weit kommen? zur Story

 

Vor hundert Jahren starb General Ulrich Wille. In einer Vulgärdiagnose bezeichnete Niklaus Meienberg diesen 1987 in seiner polemischen Artikelfolge in der Weltwoche als «senil». Politiker und andere Historiker übernahmen die Senilitätsthese. Dabei belegt das Geheimprotokoll des Bundesrats, dass Bundespräsident Edmund Schulthess und Armeearzt Carl Hauser den Oberbefehlshaber der Schweizer Armee 1917 mittels medizinischen Verdikts wegmobben und an dessen Stelle den Waadtländer Alfred Audéoud installieren wollten. Kaum war Audéoud überraschend verstorben, war Wille nicht mehr senil. Und er sollte es bis zum letzten Atemzug auch nicht werden. Seite 28

 

Bundesrat Guy Parmelin hat einen Spagat zu bewältigen: Einerseits muss der Wirtschaftsminister die Landesregierung vertreten, die sich für den Abschluss eines institutionellen Abkommens mit der EU entschieden hat. Auf der anderen Seite steht seine Partei, die SVP, die das Abkommen mit allen Mitteln bekämpft. Diese Gratwanderung hat der Winzer bisher mit Bravour gemeistert, ist man sich im Bundeshaus von links bis rechts einig. Im Gespräch mit der Weltwoche erklärt der Waadtländer, dass er sich als Beispiel dafür sehe, dass es auch Leute mit einer Lehre in den Bundesrat schaffen können, und weshalb die Schweiz nicht nur die EU, sondern die ganze Welt im Blick haben sollte. zur Story

 

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