Die Stadt Bern subventioniert nicht nur die rechtsfreie Zone Reitschule. Sie duldet seit Jahren auch eine wilde Wagenburg in einem idyllischen Tälchen nahe der Aare. Sie toleriert die «Stadttauben», die mit abgewrackten Gefährten ein Gelände mitten im Wohnquartier besetzt halten. Sie hegt ebenso die asozialen Hüttensiedler von «Zaffaraya», die sich ganz unbehelligt auf einem andern Gelände, das dem Bund gehört, eingenistet haben. Und sie pflegt die «Stadtnomaden», die, fürsorglich begleitet vom sozialdemoÂkratischen Stadtpräsidenten Alexander ÂTschäppät und beschützt vom linksÂgewickelten Anwalt Daniel Kettiger, mit ihrer ordinären Fuhre im Drei-Monats-Rhythmus von Platz ...