Brennende Barrikaden auf den Strassen der Stadt, Attacken auf die Feuerwehrleute, Pflastersteine und Flaschen von Dächern, ganze ÂFeuerwerksbatterien gegen Polizisten, elf verletzte Ordnungshüter: «An die Scharmützel zwischen linken Chaoten und der Polizei haben sich die verständnisvollen Bewohner der Bundesstadt mittlerweile gewöhnt», kommentiert die Berner Zeitung, um noch anzufügen, diesmal sei es doch etwas «zu viel» gewesen. Das Ritual wiederholt sich nach jedem Eklat: etwas Kritik und Bedauern, viel Einfühlung und dann Übergang zur Tagesordnung.
Es gibt aber immer noch einige Leute in Bern, die sich furchtbar aufregen können. Gerade heute war ein Mann mittleren ...