Bernard Thurnheer, «Tschugger» und das Oberwallis, «Mr. Brexit» Nigel Farage, Bücher des Jahres, Tom Kummer
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Bernard Thurnheer, «Tschugger» und das Oberwallis, «Mr. Brexit» Nigel Farage, Bücher des Jahres, Tom Kummer

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Bernard Thurnheer, «Tschugger» und das Oberwallis, «Mr. Brexit» Nigel Farage, Bücher des Jahres, Tom Kummer

Vor Weihnachten denkt man gerne an das zurück, was einem in diesem Jahr so richtig Freude gemacht hat, an Glücksmomente, und unwillkürlich kommen Erinnerungen an sportliche Spitzenleistungen. Den Hauptteil der Erfolge lieferten die Frauen. Begeistert schreibt hier der legendäre Sportjournalist Bernard Thurnheer unter dem Motto «Sie gewinnen alles», wie die Skifahrerinnen massenhaft Punkte nach Hause brachten, andere WM- und Olympia-Medaillen, wie es im Frauenfussball zur Siegesserie kam. Und aus seiner reichen Erfahrung lässt Beni Thurnheer Erinnerungen an frühere Sportlegenden aufblitzen – tut gut vor Weihnachten. zur Story

STEFFEN SCHMIDT / KEYSTONE
Glücksmomente: Sportlegende Turnheer.
STEFFEN SCHMIDT / KEYSTONE

Ist die TV-Serie «Tschugger» genial oder primitives Wallis-Bashing? Ausgerechnet das Schweizer Fernsehen SRF – wenn es um Frauenquoten oder religiöse Minderheiten geht, superkorrekt unterwegs – strahlt eine Krimi-Komödie aus, in der eine sprachliche Minderheit lächerlich gemacht wird. Und die auch sämtliche Klischees bedient, welche an diesem Bergvolk seit Jahren wie eine Etikette kleben. Das Wallis war aber schon immer besser als sein Ruf. Hubert Mooser über die verlorene Ehre eines widerspenstigen Kantons. zur Story

Wie steht es um das britische Königreich ein Jahr nach der Scheidung von der EU? Urs Gehriger hat «Mr. Brexit» in einem kleinen Café im Londoner Stadtteil Chelsea zur grossen Bilanz getroffen. Little Britannia habe wieder Spielraum auf der Welt, erklärt Nigel Farage, der die epochale Zäsur fast im Alleingang in die Wege geleitet hatte. Dennoch seien die Brexit-Wähler «stinksauer» auf Boris Johnson. Mit unverwüstlichem Sarkasmus rechnet Farage mit seinen Feinden ab und legt die ambitiösen Pläne seines Freundes Donald Trump dar. Er prophezeit den Niedergang Deutschlands und spricht über sein neues Abenteuer als Reporter. «Nachdem ich dem Tod dreimal entkommen bin, lebe ich in vollen Zügen», so der leutselige Farage. «Das Leben ist ziemlich cool.» zur Story

Die «Bücher des Jahres» der Weltwoche werden nicht von einer Jury auserkoren, und sie sind auch nicht zwingend Bestseller. Wir bitten jeweils Schweizer Persönlichkeiten aus Kultur, Wirtschaft und Politik, uns ein paar Zeilen über ihr ganz persönliches Lieblingsbuch des Jahres zu schreiben. Es muss nicht eine Neuerscheinung sein, sondern einfach ein Buch, das berührt, beeindruckt, begeistert hat. Was empfiehlt der Bundeskanzler Walter Thurnherr? Wovon schwärmt die Sportjournalistin Steffi Buchli? Und warum hat es der Nationalratspräsidentin Irène Kälin ein Kinderbuch angetan? Lassen Sie sich von einem bunten Strauss an Lektüretipps überraschen. zur Story

In eigener Sache: Wir freuen uns, Ihnen den Berner Schriftsteller Tom Kummer als neuen freien Mitarbeiter der Weltwoche vorstellen zu dürfen. In den neunziger Jahren veröffentlichte Kummer spektakuläre Interviews mit Hollywood-Stars – grandios zu lesen, grandios gefälscht. Später arbeitete er als Tennislehrer in Los Angeles. Inzwischen lebt Kummer wieder in der Schweiz und zählt zu den gefeiertsten Autoren des Landes. Er war nominiert für den Ingeborg-Bachmann-Preis und den Schweizer Buchpreis und erhielt 2020 einen Werkbeitrag für Literatur der Stiftung Pro Helvetia. Das Theater Bern zeigt zurzeit sein Stück «Von schlechten Eltern». Für die Weltwoche besuchte Kummer seinen Sohn Henry in New York, der Mutter aller Grossstädte, um mit ihm auf einer Velotour über Vaterliebe zu reden. zur Story

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