Bernburger machen Bern kaputt, Physik-Nobelpreisträger John F. Clauser, Avraham Shalev über Israels Justizreform, Venezuelas Sonnenkönige, Matthias Matussek würdigt die tapferen Mönche von Kiew
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Bernburger machen Bern kaputt, Physik-Nobelpreisträger John F. Clauser, Avraham Shalev über Israels Justizreform, Venezuelas Sonnenkönige, Matthias Matussek würdigt die tapferen Mönche von Kiew

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Bernburger machen Bern kaputt, Physik-Nobelpreisträger John F. Clauser, Avraham Shalev über Israels Justizreform, Venezuelas Sonnenkönige, Matthias Matussek würdigt die tapferen Mönche von Kiew

Die Bernburger tun Gutes. So jedenfalls lautet der allgemeine Tenor in der Bundesstadt zum sozialen, kulturellen, wissenschaftlichen und neuerdings auch ökologischen Engagement der Burgergemeinde. Auch die rot-grüne Stadtregierung freut sich, dass die vielen Millionen der Burger sie der Kostenwahrheit entheben. In Wahrheit helfen die Burger mit, dass Bern verkrustet. Denn der milliardenschwere Besitz an Land, Immobilien und Grossüberbauungen behindert eine dynamische Entwicklung durch wirtschaftlichen Wettbewerb. Christoph Mörgeli zeigt auf, wie sich das alte Patriziat seine Sonderstellung bewahrte und diese gegen zwei liberale, demokratische Jahrhunderte bis heute zu sichern wusste. zur Story

2022 Getty Images
Der Weltuntergang ist abgesagt: Quantenmechaniker Clauser.
2022 Getty Images

Im Herbst 2022 wurde der US-Physiker John F. Clauser mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Nun hielt er eine aufrüttelnde Rede: «Ich kann getrost sagen, dass es keine echte Klimakrise gibt.» Sein Text im Wortlaut: zur Story

Israel wird seit einigen Wochen von einer hitzigen Debatte über die Zukunft der Justiz erschüttert. Seit mehr als einem Jahr demonstrieren jede Woche Hunderttausende von Bürgern im ganzen Land gegen die Justizreform, weil sie das Ende der Demokratie und den Beginn einer Diktatur befürchten. Auch im Ausland wird die Protestbewegung aufmerksam verfolgt und die Regierung zum Teil scharf kritisiert. Avraham Shalev, einer der Juristen, die die Reform inspiriert haben, begründet in seinem Essay für die Weltwoche, warum die Umgestaltung der Justiz notwendig ist, um ein neues Gleichgewicht zwischen der Legislative und der Exekutive einerseits und der Judikative anderseits herzustellen. zur Story

Seit Jahren versucht sich das EDA bei den «Friedensverhandlungen» zwischen der Regierung und den Narco-Guerillas in Kolumbien als Vermittler zu profilieren. Bereits 2008 entzauberte unser heutiger Lateinamerika-Korrespondent Alex Baur mit harten Recherchen in Kolumbien und exklusiven Enthüllungen das Schweizer Engagement. Wie aus internen Mails der Terrororganisation Farc hervorging, betrachtete und behandelte diese die Emissäre der damaligen Aussenministerin Micheline Calmy-Rey als nützliche Idioten. Immerhin, offiziell wurden die Narco-Guerillas inzwischen aufgelöst. Bundespräsident Alain Berset weilt diese Woche in Kolumbien, um diesen Erfolg mit Präsident Gustavo Petro, selber ein Ex-Terrorist, zu feiern. Doch schon zeichnet sich das nächste Fiasko ab: Während die Narco-Guerillas unter neuem Namen weiter wüten, wird presidente Petro von einem Geldwäschereiskandal heimgesucht. Der Fokus von Baurs aktueller Berichterstattung richtet sich diesmal allerdings auf die venezolanische Diktatur, welche beim Narco-Terror im benachbarten Kolumbien eine zentrale Rolle spielt. zur Story

Es war das Zusammentreffen zweier Ereignisse, das unsern Autor Matthias Matussek in Wallung brachte: der Hilferuf eines orthodoxen Mönchs wegen der brutalen Einkesselung des geheiligten Kiewer Höhlenklosters und die Schändung der Altarräume in unseren ermatteten westlichen Kirchen durch die LGBTQ-Aktivisten auf der anderen. Er erschrak und fragte sich: Wo ist bei uns das Gespür für das Heilige geblieben? In seinem Report würdigt Matussek die tapferen Mönche von Kiew als unerschütterliche Verteidiger des Glaubens und ihr Höhlenkloster als Festung der Frömmigkeit. Der heilige Ort der Orthodoxie sei heute die grosse Inspiration für das christliche Europa. zur Story

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