Bern
An die Fussball-WM in Katar wollte Viola Amherd partout nicht reisen. Sie werde der Nati von zu Hause aus die Daumen drücken, liess die Sportministerin ausrichten. Der von politisch Korrekten und moralisch Entrüsteten kritisierte Grossanlass am Persischen Golf schien der Walliserin zu heikel. Sie hatte offensichtlich Angst, von einem Wüstensturm der Empörung erfasst zu werden.
Die SVP rückt ins Zentrum vor: Gesamtbundesrat mit Neugewählten und Abtretenden.
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