Es ist die immer gleiche und offensichtlich immer gleich beliebte Turteltauben-Neckerei: Mann und Frau kennen sich seit Teenie-Zeit, sind gute Freunde, landen trotzdem im Bett, schwören, nur an Sex interessiert zu sein – und verlieben sich dann doch. Gähn.
Seit Hollywood sogenannte romantische Komödien wie vom Fliessband und fast im Drei-Monats-Rhythmus in die Kinos schaufelt, immer gleich flach und strapaziös quirlig, darf man sich schon wundern, wieso es dann eine aus dem Lachsack-Genre doch in die Charts schafft – und gleich auf den ersten Platz wie «No Strings Attached». Vermutlich gibt es dafür eine simple Erklärung: Natalie Portman spielt die weibliche Hauptrolle. Denn se ...