Mein Mann schenkte mir vor neun Jahren zwei Esel. Da es eigentlich eine Gruppe von vier war, kauften wir schliesslich alle. So begann das mit diesem genialen Tier. Heute haben wir mit unseren Kollegen sechzig Stück, die ich Sommer wie Winter im Minimum zweimal am Tag besuche. Ich kenne alle mit Namen. Am Morgen und am Abend miste ich den Stall, und im Winter füttere ich sie mit Heu. Im Sommer auf der Alp ist der Stall immer offen, dann sind sie frei und fressen wie Rasenmäher. Alles ist immer rädibutz weg.
«Besser als Ritalin»
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