Es ehrt den Leiter des Amts für Jugend und Berufsberatung (AJB) des Kantons Zürich, dass er auf meinen Artikel «Asozialer Sozialstaat» (Weltwoche Nr. 39/14) reagiert. Das unterscheidet ihn zumindest graduell von allen in den Fall Hagenbuch involvierten staatlichen oder privaten Organisationen.
Diese verweigerten sämtliche Auskünfte auf konkrete Fragen oder Kritikpunkte, traten nicht auf das Angebot eines Dialogs ein, obwohl ihnen dazu im Verlauf der Recherche Gelegenheit geboten wurde. Diese Möglichkeit hat mir AJB-Leiter André Woodtli bedauerlicherweise nicht eingeräumt. Wohl aus der berechtigten Befürchtung heraus, dass es sich dann nicht so gut hätte polemisieren lassen wie i ...